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Wie Sie Ihre SEO-Aktivitäten ausbalancieren

Wie Sie Ihre SEO-Aktivitäten ausbalancieren

Was immer Sie im Leben erreichen wollen, üblicherweise erhalten Sie die besten Ergebnisse, wenn Sie die perfekte Balance aller involvierter Faktoren finden. Warum sollte es bei Suchmaschinenoptimierung anders sein?

Um die bestmöglichen Rankings für Ihre Website auf Google, Bing und anderen Suchmaschinen zu erhalten, müssen Sie ebenfalls die perfekte Balance von On-Site Rankingfaktoren und Off-Site Rankingfaktoren finden. Leichter gesagt als getan, schließlich rücken die großen Suchmaschinen die genaue Funktionsweise der Bewertung von Websites nicht raus, dazu ändern sich Parameter ständig ….

Dennoch lassen sich Konstante ausmachen, Maßnahmen, die – auch wenn die Gewichtung sich nicht exakt messen lässt – jedenfalls zu einem erfolgreichen Webauftritt unter SEO-Gesichtspunkten beitragen.

Einfach, wenn man weiß, wie’s geht: On-Site Rankingfaktoren

On-Site Rankingfaktoren sind jene Elemente auf Ihrer Website, die die Position Ihrer Seite in Suchmaschinen beeinflussen:

  • Text und Keywords, die Sie auf Ihrer Seite verwenden (also insgesamt: das Thema Ihrer Seite).
  • Die Elemente, die Sie auf Ihrer Seite verwenden.
  • Natürlich auch die Anzahl der Seiten, die veröffentlicht ist (der Umfang Ihres Webauftritts).
  • Die Häufigkeit mit der Sie Ihre Seite aktualisieren.
  • Die interne Verlinkung – als die Anzahl der Links auf Ihrer Site zu anderen Seiten/Artikeln Ihrer Site.
  • Die Anzahl und Qualität der Links auf Ihrer Seite zu anderen Websites.
  • Die Navigationsstruktur und Menüführung Ihrer Website.
  • Die robots.txt Ihrer Site.
  • Der HTML Code Ihrer Seite, also die W3C-Validität und Auszeichnung.

All diese Faktoren bestimmen die Position Ihrer Artikel bei Google mit. Und angenehmerweise können Sie diese Faktoren auch vergleichsweise einfach ändern/aktualisieren/optimieren, denn Sie haben ja Zugriff auf die Gestaltung Ihrer Seite.

Schwieriger: Off-Site Rankingfaktoren

Diese Faktoren befinden sich mehrheitlich außerhalb Ihres Einflussbereiches und doch sind sie enorm wichtig.

  • Die Anzahl der Backlinks die zu Ihrer Seite weisen.
  • Die Qualität der Backlinks, die auf Ihre Site verweisen – also, ob es sich dabei um seriöse Projekte aus ihrem thematischen Umfeld handelt, oder um Spamseiten, Linkverzeichnisse usw.
  • Das Ausmaß ihrer Aktivitäten in Sozialen Medien – also die Häufigkeit der Nennungen in Social Media wie Facebook, Google+ usw.
  • Die Anzahl von Likes, Google +1 Klicks, etc.

Suchmaschinen verwenden sowohl On-Site wie Off-Site Faktoren zur Positionsbestimmung einer Website in den Suchergebnisseiten. Beobachtungen zeigen, dass die richtige Balance zu den besten Ergebnissen führt. Gleichwohl gibt es Webmaster die ihre Zeit hauptsächlich auf die Optimierung der On-Site-Faktoren verwenden und umgekehrt welche, die beinahe ausschließlich auf die Verbesserung der Off-Site-Faktoren schwören um höhere Rankings bei Google & Co. zu bekommen.

Abhängig von den Schlüsselwörtern und dem thematischen Umfeld können beide Methoden Erfolge einfahren, optimalerweise bringt eine Mischung allerdings die besten Ergebnisse.

Optimierte On-Site-Faktoren machen es Suchmaschinen einfacher Ihre Seiten mit den relevanten Keywords darzustellen, verbesserte Off-Site-Faktoren wiederum signalisieren Suchmaschinen, dass auch andere Leute Ihre Seite für ein bestimmtes Thema als relevant erachten.

Linktipps:

– So bewerten Google’s Prüfer Webseiten
– Hummingbird: Googles neuer Suchalgorithmus
– Pinguin 2.0 – das neue Google Update

Gründer des österreichischen Gesundheitsportals gesund.co.at mit 15 Jahren Erfahrung im Online-Publishing. Die Leidenschaft zu suchmaschinengerechter Websitegestaltung und effektive SEO für Redakteure, Autoren und PR-Agenturen treibt ihn an. Der Umstand, dass der Tag nur 24 Stunden hat bremst ihn ein. Kann sein Wissen daher nur wesentlich seltener weitergeben als es die Nachfrage eigentlich verlangt.

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